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Milchviehhaltung und Aufzucht

Die AGRIDEA unterstützt die Entwicklung von produktiven, nachhaltigen und anerkannten Milchproduktionsbetrieben durch eine enge Zusammenarbeit mit der kantonalen Beratung, mit der Forschung, mit Verbänden und verschiedenen Bundesämtern.
Insbesondere wird aktuelles Wissen in den Bereichen Aufzucht, Fütterung, Melken, Tierwohl, Ökologie, Wirtschaftlichkeit und Wertschöpfung gesammelt, aufbereitet und in Kursen und Produkten weitergegeben.

Dokumente

 

Artikel

Vergleichende Betrachtung zu Tierschutz und Tierwohl in der Fleischproduktion zwischen der Schweiz und ihren Importländern 2018

Diese Studie wurde im Auftrag des Vereins zur Förderung der Qualitätsstrategie der Schweizerischen
Land- und Ernährungswirtschaft erstellt. Sie vergleicht die staatlich geltenden Tierschutzgesetzgebungen punkto Haltung, Transport und Schlachtung im Bereich Fleischproduktion zwischen der Schweiz und den Herkunftsländern von importierem Fleisch. Des Weiteren sollte eine Antwort auf die Frage formuliert werden, wo wir uns punkto Tierschutz und Tierwohl gegenüber dem Ausland bis ins Jahr 2030 positionieren werden. Beide Aspekte werden in der Studie für die Produktion von zehn Tierarten dargestellt.

Schlussbericht

 

Analyse der Wertverteilung in der Wertschöpfungskette Milch (2018)

Im Artikel werden die allgemein gültigen Ergebnisse der Studie zur Wertverteilung in den Wertschöpfungsketten und die spezifischen Daten des Schweizer Milchmarkts vorgestellt und kombiniert.

Artikel Agrarforschung

 

Wertverteilung in der Wertschöpfungskette (2017)

Die Studie wurde im Zeitraum vom 1. Dezember 2016 bis 30. Juni 2017 im Auftrag des Bundesamtes für Landwirtschaft durchgeführt. Der Hauptzweck der Studie ist das Verständnis der Mechanismen, die der Wertverteilung in der Wertschöpfungskette zugrunde liegen. Es sollen Voraussetzungen identifiziert werden, die einen Rücklauf des kommerziellen Werts von Endprodukten zu den landwirtschaftlichen Produzenten begünstigen, damit dieser dem landwirtschaftlichen Einkommen zugutekommt.

Schlussbericht

 

Kostenoptimierung in der Milchproduktion

Die gemeinsame Kampagne der Organisationen Schweizer Milchproduzenten SMP, Beratungsforum Schweiz BFS, Profi-Lait und der AGRIDEA dient der Kostensensibilisierung und Strategiefindung der Betriebe. Die Berechnung des Deckungsbeitrags in der Milchproduktion erfolgt mithilfe des, von den SMP und der AGRIDEA freigestellten, Kostenrechners.

Kostenrechner Milchproduktion

Profi-Lait

Profi-Lait ist ein Netzwerk und eine Plattform für  Kommunikation und Kooperation im Bereich der Milchproduktion mit Partnern aus der Forschung, Beratung und Praxis.

Profi-Lait

 

Preiskommission Vertragsaufzucht

Die Preiskommission Vertragsaufzucht trifft sich jährlich zur Festlegung der Preise in der Vertragsaufzucht. 

 

Forum Milch

Im Forum Milch werden die Forschungsanliegen betreffend der gesamten Milchwertschöpfungskette gebündelt und bei Agroscope deponiert.

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Rindfleischproduktion

Die Rindermäster verfolgen in der intensiven Mast das Ziel, hochwertiges Rindfleisch möglichst effizient, tiergerecht und wirtschaftlich zu produzieren. Die unterschiedlichsten Produktionsformen kommen vor, von ausschliesslicher Mast von männlichen Tieren, die einer spezialisierten Mastrasse angehören, bis zur Mast von weiblichen Kreuzungstieren.

Die Haltung von Mutterkühen, das Produktionssystem «Kalb unter der Kuh», das Ausmästen von Rindern auf der Weide – also die Weidemast – sind nur einige der Möglichkeiten, Rindfleisch extensiv, auf der mehrheitlichen Basis von Grasland, zu produzieren.

Der jährlich aktualisierte Deckungsbeitragskatalog zeigt die Wirtschaftlichkeit der verschiedenen Produktionsformen auf. Der FUPLAN – ein Excel-Kalkulationsprogramm ist für die Berechnung und Kontrolle von Rationen für Milch- und Mutterkühe, Mastvieh und Aufzuchtrinder nützlich.

Deckungsbeitragskatalog

FUPLAN

      Dokumente

       

      Artikel

      Serie Lactobeef

      Forum production viande bovine

       

      Schweizerische Fütterungsplankommission

      Die schweizerische Fütterungsplankommission vereint auf nationaler Ebene alle Vertreterinnen und Vertreter der Futtermittelbranche:

      • die führenden Hersteller von Tierfutter
      • die Lehrerinnen und Lehrer der kantonalen landwirtschaftlichen Schulen im Bereich Tierfütterung
      • die Forschungsinstitutionen Agroscope, ETH und FiBL

      Mindestens einmal pro Jahr wird die Kommission durch die AGRIDEA zu einem Treffen einberufen. Die Hauptpunkte der Diskussion betreffen die Weiterentwicklung der Excel Arbeitsmappe FUPLAN (Fütterungsplan und Mineralstoffbilanz für Milch- und Mutterkühe, Rationenplan für Aufzucht- und Masttiere und Fütterungsplan für Schafe und Ziegen). Der FUPLAN wird in allen landwirtschaftlichen Schulen für die Grundausbildung eingesetzt. Die Kommission sucht nach einem Konsens in der Standardisierung der Fütterungsplanung für Wiederkäuer, welche der ganzen Praxis von Nutzen ist.

      FUPLAN

      FUPLAN Kleinwiederkäuer

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      Kleinwiederkäuer

      Die AGRIDEA bietet technische und betriebswirtschaftliche Daten für die Haltung von Kleinwiederkäuer: Deckungsbeiträge, FUPLAN-KWK zur Fütterungsplanung (inkl. Milchziegen, Milch- und Mutterschafe sowie  Lämmermast) und eine umfassende Datensammlung zu allen Aspekten der Kleinwiederkäuerhaltung. Dazu gehören Haltungssysteme, Zucht, Produktionsformen, Herdenmanagement, Weideführung etc.

      Plattform Schafe-Ziegen

      Diese Plattform besteht aus spezialisierten Berater/-innen und Lehrer/-innen im Bereich Kleinwiederkäuer der Gattung Schafe und Ziegen.

       

      Die Ziele der Plattform sind folgende:

      • Arbeit an den notwendigen Beratungsinstrumenten und Unterrichtsmaterialien für die Entwicklung der Kleinwiederkäuerbranche.
      • den Austausch von Informationen und den Erfahrungsaustausch zwischen den verschiedenen Kantonen zu fördern.
      • die Bedürfnisse der Berater/-innen und Lehrer/-innen für Weiterbildungs-, Dokumentations- und Ausbildungsmaterial zu identifizieren.
      • Eine anerkannte Referenzgruppe für alle Fragen im Zusammenhang mit Kleinwiederkäuern in der Schweiz zu sein.

       

      Diese Plattform ist national ausgerichtet: Jeder spricht in seiner Sprache. Sie trifft sich in der Regel zweimal jährlich, mit Unterstützung und Moderation durch die AGRIDEA.

      Fütterung und Fütterungsplanung (Wiederkäuer)

      Qualitativ hochwertige Futtermittel und eine gute Planung sind Voraussetzung für die optimale Fütterung der Nutztiere und somit die Produktion von qualitativ hochstehenden Produkten. Für eine sichere Fütterung ist auch ein verantwortungsbewusster, kontrollierter Umgang mit Tierarzneimitteln wichtig. Daneben ist die artgerechte Tierhaltung von immer grösserer Bedeutung.

      Ein wichtiges Produkt dabei ist FUPLAN. Mit diesem Excel-Kalkulationsprogramm können Rationen für Milchkühe, Mutterkühe, Aufzuchtrinder, für die Rindermast sowie für Schafe und Ziegen berechnet werden.

      Faktoren mit Einfluss auf die Nähr- und Mineralstoffgehalte von belüfetem Dürrfutter, Marc Bössinger und Pascal Python; Agrarforschung Schweiz (1): 36–43, 2012

      Schweizerische Fütterungsplankommission

      Die schweizerische Fütterungsplankommission vereint auf nationaler Ebene alle Vertreterinnen und Vertreter der Futtermittelbranche:

      • die führenden Hersteller von Tierfutter
      • die Lehrerinnen und Lehrer der kantonalen landwirtschaftlichen Schulen im Bereich Tierfütterung
      • die Forschungsinstitutionen Agroscope, ETH und FiBL

      Mindestens einmal pro Jahr wird die Kommission durch die AGRIDEA zu einem Treffen einberufen. Die Hauptpunkte der Diskussion betreffen die Weiterentwicklung der Excel Arbeitsmappe FUPLAN (Fütterungsplan und Mineralstoffbilanz für Milch- und Mutterkühe, Rationenplan für Aufzucht- und Masttiere und Fütterungsplan für Schafe und Ziegen). Der FUPLAN wird in allen landwirtschaftlichen Schulen für die Grundausbildung eingesetzt. Die Kommission sucht nach einem Konsens in der Standardisierung der Fütterungsplanung für Wiederkäuer, welche der ganzen Praxis von Nutzen ist.

      FUPLAN

      FUPLAN Kleinwiederkäuer

      Schweine

      Schweinefleisch ist das am meisten konsumierte Fleisch in der Schweiz. Für eine rentable, kosteneffiziente und sichere landwirtschaftliche Produktion wie auch eine hohe Qualität des Schweinefleisches engagiert sich die AGRIDEA in verschiedenen Fachgremien und Foren. Sie bietet zusammen mit Partnern aus Forschung, Beratung, Verbänden sowie Bundesämtern Weiterbildungskurse und Tagungen,  Aufzeichnungshilfsmittel, eine jährlich aktualisierte umfassende Datensammlung sowie der Deckungsbeitragskatalog  an. Dieser ist hilfreich bei der Ermittlung der Wirtschaftlichkeit der Schweinemast und der Schweinezucht.

      Fachgruppe Schweinefleischqualität

      Alle Vertreterinnen und Vertreter der Schweinefleischproduktion sind auf der Plattform Schweinefleischqualität vertreten: Schweineproduzierende, Proviande, Schweinehändler, Metzgereien, Schlachthöfe, Grossverteiler, Lebensmittelproduzierende, Forschung und Beratung. Die AGRIDEA hat die Leitung der Fachgruppe inne.

      Die Zielsetzungen dieser Gruppe sind:

      • Die Erhaltung und Verbesserung der Qualität von Schweizer Schweinefleisch.
      • Zusammenarbeit in der Wertschöpfungskette sowie Öffentlichkeitsarbeit, die Einsichten in Verbraucherbelangen ermöglichen.
      • Die Koordination und Innovation für eine nachhaltige Schweinefleischproduktion.
      • Die Früherkennung von Entwicklungen und Problemen der Schweinefleischqualität.

      Geflügel

      Für die Geflügelhaltung stellt die AGRIDEA betriebswirtschaftliche Daten bereit. Der Deckungsbeitragskatalog der AGRIDEA gibt zur Wirtschaftlichkeit der Legehennenhaltung, der Junghennenaufzucht und der Pouletmast Auskunft. Auch bei arbeitswirtschaftlichen Fragen hilft der Deckungsbeitragskatalog der AGRIDEA weiter.

      Deckungsbeitragskatalog

       

      Interessierte finden weiterführende Auskunft und Beratung zu Fütterung, Haltung, Tierwohl, Aufstallungssystemen oder Auslaufgestaltung bei Legehennen, Junghennenaufzucht oder für die Pouletmast beim Aviforum in Zollikofen. Auch bei Fragen zu Ziergeflügel hilft Aviforum weiter.

      Aviforum

      Nischennutztiere

      Die AGRIDEA bietet Grundlagenwissen, Kurse und gibt Auskunft zur Haltung von Nischennutztieren wie Hirsche, Neuweltkameliden (Lamas und Alpakas), Bisons und anderen exotischen Wiederkäuern. AGRIDEA führt  in Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern die für die Hirschhaltung obligatorische Fachspezifische berufsunabhängige Ausbildung FBA durch. Der Deckungsbeitragskatalog und Reflex informieren zu Erträgen und Kosten in der  Hirschhaltung.

      Broschüre FBA Hirsche

      Pferdehaltung

      Die Pferdehaltung ist für verschiedene Landwirtschaftsbetriebe eine wichtige Einkommensquelle. Die AGRIDEA bietet verschiedene Dokumente wie die Deckungsbeiträge für Pensionspferde und Zuchtpferde, die betriebswirtschaftliche Datensammlung REFLEX (zur Berechnung von Pensions- und Futterkosten sowie zur Bestimmung der Arbeitszeit) und Pensionsverträge an.

      Deckungsbeiträge

      REFLEX

      Vertrag für Pensionspferdehaltung

      Nationalgestüt

      Geht es um Haltungsfragen, Fütterung, Stallbau, Zucht oder Unstimmigkeiten zwischen Pensionsgebenden und Pensionsnehmenden, gibt die Beratungsstelle Pferd am Schweizer Nationalgestüt in Avenches Auskunft.
      Montag bis Freitag von 10:00 bis 12:00 Uhr und 13.30 bis 16.30 Uhr unter:

      • Tel 058 482 61 11
      • Fax 058 482 62 08
      • E-Mail: harasnational@agroscope.admin.ch

      Das Schweizerische Nationalgestüt SNG

      Tierwohl und Tiergesundheit


      Haltung von Nutztieren

      Nur ein Tier, das sich wohl fühlt, erbringt optimale Leistungen. Die AGRIDEA nimmt Aspekte des Tierschutzes, Tierwohl sowie Tiergesundheit in ihren Unterlagen wie Datensammlungen, Wirz-Kalender und spezifischen Merkblättern sowie in den Kursen mit dem BLV auf.
       

      Antibiotikaresistenzen

      Antibiotikaresistenzen sind kein neues Phänomen, aber sie haben in den letzten Jahren zugenommen. Um dieser Problematik zu begegnen, wurde die nationale Strategie gegen Antibiotikaresistenzen (StAR) 2016 ins Leben gerufen. AGRIDEA organisiert zusammen mit dem Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV Kurse für Multiplikatoren und hat Informationsmaterial für Berater und Landwirte zusammengestellt und an die Beratung weitergegeleitet.

      Strategie gegen Antibiotikaresistenzen StAR

       

      Vergleichende Betrachtung zu Tierschutz und Tierwohl in der Fleischproduktion zwischen der Schweiz und ihren Importländern 2018

      Diese Studie wurde im Auftrag des Vereins zur Förderung der Qualitätsstrategie der Schweizerischen
      Land- und Ernährungswirtschaft erstellt. Sie vergleicht die staatlich geltenden Tierschutzgesetzgebungen punkto Haltung, Transport und Schlachtung im Bereich Fleischproduktion zwischen der Schweiz und den Herkunftsländern von importierem Fleisch. Des Weiteren sollte eine Antwort auf die Frage formuliert werden, wo wir uns punkto Tierschutz und Tierwohl gegenüber dem Ausland bis ins Jahr 2030 positionieren werden. Beide Aspekte werden in der Studie für die Produktion von zehn Tierarten dargestellt.

      Schlussbericht